Wer übernimmt die Verantwortung für die Medienbildung der Heranwachsenden?

See on Scoop.itRisikoverhalten 2.0

„Wir bräuchten dringend ein eigenes Schulfach namens Medienkunde“, so einer der Ratschläge von Petra Grimm. Bisher spielten sich alle Beteiligten die Bälle zu, ohne dass sie einer fängt. „Die Eltern sagen, das soll die Schule richten. Die Schule sagt, die Eltern sollen es richten. Und dann sind da noch die Monopolisten wie Google und Facebook, die den Ball an die Eltern zurückspielen, statt ihrer Verantwortung stärker nachzukommen.“

Insgesamt werde es in Zeiten des Umbruchs für Eltern immer wichtiger, die neuen Leitmedien der Jugendlichen zu thematisieren, mit denen ihre Kinder immer mehr Zeit verbringen. Die durchschnittliche Dauer der täglichen Internetnutzung liegt unter Heranwachsenden bei gut 120 Minuten täglich. Es gehe darum, ihnen technische und ethische Grenzen aufzuzeigen, über Chancen zu sprechen, aber auch über Risiken. Nur so könne die neue Generation befähigt werden, das Internet auch als sozialen Lebensraum wahrzunehmen, sich vor Cybermobbing und unerwünschten Mails zu schützen.

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Mobbing 2.0 – Wenn das Internet ein junges Leben zerstört

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Laut der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist das tägliche Surfen im Netz für viele Jugendliche ab 12 Jahren inzwischen schon fast eine…

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Wo im Netz die Gefahr lauert

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Ob Lock-Angebote, Betrügereien, Beleidigungen oder gar Mobbing – dieser Gefahren im Internet seien sich Kinder und Jugendliche oft nicht bewusst, weiß Robert Hall, Leiter der Polizeiinspektion Remscheid. Dabei hätten die Behörden zum Beispiel immer häufiger mit „Cyber-Mobbing“ zu tun, schildert Polizistin Nicola Kehe. Es sei an allen Schulformen verbreitet.

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Gewerkschaft: T-Mobile-Callcenter-Mitarbeiter müssen Eselsmützen tragen

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Golem.de – CWA und Verdi haben systematische Verstöße gegen die Menschenrechte von Callcenter-Beschäftigten bei T-Mobile dokumentiert. 

 

Die US-Gewerkschaft CWA und Verdi werfen der Deutschen Telekom in den USA „brutalen Psychoterror“ gegen Beschäftigte vor. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. So hätten Callcenter-Beschäftigte, die Fehler gemacht hätten, als sichtbares Zeichen Eselsmützen tragen müssen oder wie Schulkinder Strafarbeiten schreiben, wenn sie ihre Leistungsvorgaben nicht erfüllten. Auch willkürliche Kündigungen seien dokumentiert, so Verdi-Vizechef Lothar Schröder und CWA-Chef Larry Cohen.

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